Auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2025 konnte die Freiwillige Feuerwehr Söldenau bei ihrer Jahreshauptversammlung mit Weißwurstfrühschoppen am 11. Januar 2026 im Feuerwehrgerätehaus zurückblicken. Vorsitzender Manfred Weinberger eröffnete die Versammlung am Sonntagvormittag um 10 Uhr und hieß neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern auch viele Ehrengäste willkommen.

In seinem ausführlichen Jahresbericht ließ Vorsitzender Weinberger das Vereinsjahr Revue passieren. Im Laufe des Jahres beteiligte sich die Feuerwehr Söldenau an vier Gründungsfesten befreundeter Wehren in Schalding r.d.D., Dorfbach, Fürstenzell und Sandbach. „Unsere Feuerwehr war auf allen Festen sehr gut vertreten – das zeigt den starken Zusammenhalt“, betonte Weinberger.

Neben neun Vorstandssitzungen standen auch zahlreiche gesellschaftliche und kirchliche Termine auf dem Programm. Die traditionelle Osterwanderung führte die Mitglieder zum Schlosswirt nach Vorderschloß. Auch an der Fronleichnamsprozession und am Volkstrauertag beteiligte sich die Wehr.

Großen Anklang fand erneut das traditionelle Augustifest am 15. August, das bei gutem Wetter viele Besucher aus dem Dorf sowie aus benachbarten Feuerwehren und Vereinen anzog. Gemeinsam mit dem ESC Söldenau und Kuhstall Events organisierte die Feuerwehr außerdem zum zweiten Mal das „Söldenauer Kneipenfestival“, das sich erneut als voller Erfolg erwies. Kurz vor Weihnachten beteiligte sich die Wehr zudem an der Hofweihnacht von Kuhstall Events.

Ein wichtiger Punkt war auch die finanzielle Situation des Vereins. Die Haussammlung wurde wie in den Vorjahren per Brief durchgeführt und stieß erneut auf große Spendenbereitschaft. Dafür dankte Weinberger allen Spendern. Dadurch konnte der Feuerwehrverein gemeinsam mit dem Markt Ortenburg mehrere Maschinisten beim Erwerb des LKW-Führerscheins unterstützen. „So sichern wir langfristig die Einsatzbereitschaft unseres MLF – rund um die Uhr“, erklärte Weinberger.

11 Einsätze und intensive Ausbildung
Im Anschluss berichtete der erste Kommandant Markus Klessinger über den aktiven Dienst. Die Feuerwehr Söldenau zählt aktuell 43 aktive Mitglieder. Im Jahr 2025 wurde die Wehr zu insgesamt elf Einsätzen alarmiert, darunter Brände, technische Hilfeleistungen, Verkehrsabsicherungen, ein Verkehrsunfall sowie ein Hochwassereinsatz. Insgesamt wurden dabei 142 ehrenamtliche Einsatzstunden geleistet. „Das Wichtigste ist, dass alle Einsätze ohne Personenschäden verliefen und jeder gesund nach Hause kam“, hob Klessinger hervor.

Ergänzt wurde der Einsatzdienst durch 16 Übungen verschiedenster Art – von Brand- und THL-Übungen über Funk- und Maschinistenschulungen bis hin zu einer Gefahrgut- und Dekon-Übung. Mit durchschnittlich 14 Teilnehmern kamen so weitere 346 Übungsstunden zusammen. Zahlreiche Feuerwehrfrauen und -männer nahmen zudem erfolgreich an Lehrgängen und Weiterbildungen teil.

Ein besonderer Höhepunkt war die erfolgreiche Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“, die gemeinsam mit der Feuerwehr Ortenburg absolviert wurde. Mehrere Feuerwehrfrauen und -männer konnten Leistungsabzeichen in unterschiedlichen Stufen ablegen. Zudem wurden Beförderungen ausgesprochen und langjährige aktive Dienstzeiten geehrt. Vorsitzender Manfred Weinberger selbst erhielt im Rahmen der Ehrenzeichenverleihung der Marktgemeinde Ortenburg das Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst.

Jugendarbeit, Atemschutz und Bewerbsgruppe
Jugendwart Christopher Luger berichtete von einer lebendigen Jugendarbeit mit mehreren Ausbildungsübungen, Wissenstests sowie der traditionellen Friedenslichtaktion an Heiligabend. Drei Jugendliche wechselten 2025 in die aktive Mannschaft. Für das Jahr 2026 sind zahlreiche weitere Termine und Ausflüge geplant.

Auch Atemschutzwart Ralph Pfefferkorn zeigte sich zufrieden: Die 18 Atemschutzgeräteträger der FF Söldenau waren das ganze Jahr über einsatzbereit und absolvierten mehrere Übungen sowie Belastungstests auf der Atemschutzstrecke.

Besonders erfreulich war die Wiederbelebung der Bewerbsgruppe nach rund zehn Jahren Pause. Bereits im ersten Jahr konnte die neu formierte Gruppe beachtliche Erfolge bei überregionalen Wettbewerben erzielen, darunter ein dritter Platz in der Bayernwertung beim Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Amberg.

Wichtige Weichen für die Zukunft
Einstimmig entlasteten die Mitglieder den Kassier und die gesamte Vorstandschaft. Ebenso einstimmig beschlossen wurde eine Neufassung der Vereinssatzung. Diese schafft unter anderem die Voraussetzung für die Gründung einer Kinderfeuerwehr, die sich bereits seit dem Sommer im Aufbau befindet. Die Organisation übernimmt Katharina Loherstorfer als Kinderbeauftragte.

In ihren Grußworten dankten Kreisbrandinspektor und Vorsitzender des KFV Passau-Land Stefan Drasch und 1. Bürgermeister Stefan Lang der Feuerwehr für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz, die hervorragende Jugendarbeit und den wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in Söldenau. Mit einem Ausblick auf das Jahr 2026 schloss Vorsitzender Manfred Weinberger die harmonisch verlaufene Versammlung nach rund eineinhalb Stunden.

 

v.l.n.r.: KBI und Vorsitzender KFV Passau-Land Stefan Drasch, 2. Kommandant Christian Pfefferkorn, Thomas Schumbera, Annalena Lang, Kinderbeauftragte Katharina Loherstorfer, Manuel Miersch, Kassier Hans Mittermeier jun., Ehrenfestmutter Susanne Huber, 1. Vorsitzender Manfred Weinberger, 1. Bürgermeister Stefan Lang, Festmutter Beate Weinberger, Schriftführer Tobias Wellner, 2. Vorsitzender Jörn Geisler, Andreas Bauer, 1. Kommandant Markus Klessinger

Am 13. September 2025 trat die Bewerbsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Söldenau beim 1. Bayerischen Landes-Feuerwehrleistungsbewerb im Stadion „Am Schanzl“ in Amberg an.

In einem hochklassigen Teilnehmerfeld überzeugte die Mannschaft mit einer fehlerfreien Leistung. In der Wertungsklasse „Bayerischer Landesfeuerwehrleistungsbewerb Feuerwehr A Bronze“ sicherte sich die FF Söldenau mit 383,54 Punkten den hervorragenden 3. Platz in der Bayernwertung.

Die Grundlage für das starke Ergebnis bildeten ein Löschangriff in 55,22 Sekunden sowie ein Staffellauf in 61,24 Sekunden.

Mit diesem Erfolg stellte die Feuerwehr Söldenau wieder einmal eindrucksvoll ihr Können unter Beweis und darf stolz auf den verdienten Podestplatz beim erstmalig ausgetragenen Landesbewerb sein.

 

Am vergangenen Samstag war es endlich so weit: Die neu formierte Bewerbsgruppe der FF Söldenau trat zu ihrem ersten Leistungswettbewerb in Breitenberg an – und übertraf dabei alle Erwartungen.

Trotz Premiere zeigten die Kameradinnen und Kameraden starke Nerven und meisterten gleich beide angestrebten Abzeichen – sowohl das Niederbayerische als auch das Deutsche Leistungsabzeichen in Bronze wurden erfolgreich absolviert.

Doch damit nicht genug: In der Niederbayern-Wertung erreichte die Gruppe überraschend den 5. Platz – ein Ergebnis, mit dem im Vorfeld wohl kaum jemand gerechnet hätte.

 

Am 12. Januar 2025 kamen 45 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Söldenau zur Jahreshauptversammlung zusammen, die traditionell mit einem Weißwurstfrühstück begann. Der 1. Vorsitzende Manfred Weinberger begrüßte alle anwesenden Ehrengäste, Ehrenmitglieder und Mitglieder. In einer Schweigeminute wurde den beiden verstorbenen Mitgliedern des vergangenen Jahres gedacht.

In seinem umfassenden Jahresbericht ließ der Vorsitzende die Ereignisse von 2024 Revue passieren. Über das Jahr hinweg nahm die Feuerwehr an zahlreichen Veranstaltungen teil, darunter an vier Gründungsfesten in Jägerwirth, Otterskirchen-Stetting, St. Salvator und Würding. Besonders stolz zeigte sich Weinberger über die starke Beteiligung der Wehr, die bei allen Festen hervorragend vertreten war. Den Höhepunkt der Saison bildete die feierliche Einweihung des neuen Gerätehauses der Feuerwehr Katzenberg in Oberösterreich, bei der die Söldenauer Wehr mit einer Abordnung vor Ort war.

Auch das Vereinsleben kam nicht zu kurz: Die traditionelle Osterwanderung führte die Mitglieder ins Schützenheim nach Unteriglbach, wo bei geselligem Beisammensein ein leckeres Essen genossen wurde. Darüber hinaus war die Feuerwehr auch bei der Fronleichnamsprozession und dem Volkstrauertag präsent und zeigte sich als fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Gemeinde. Nach längerer Pause konnte am 15. August endlich wieder das beliebte Augustfest stattfinden. Bei bestem Wetter strömten zahlreiche Besucher aus Söldenau und den umliegenden Ortschaften herbei, darunter viele Mitglieder befreundeter Feuerwehren. Dank des großen Zuspruchs wurde das Fest nicht nur zu einem gesellschaftlichen, sondern auch zu einem finanziellen Erfolg.

Besonders hob Weinberger die hohe Spendenbereitschaft im Rahmen der jährlichen Haussammlung hervor. Die Unterstützung durch die Bürger, Firmen und Mitglieder war überwältigend. Dies ermöglichte es dem Verein, einen beachtlichen Beitrag zur Beschaffung der beiden neuen Fahrzeuge und Ausrüstung zu leisten. „Ein herzliches ‚Vergelt’s Gott‘ an alle, die uns mit ihrer tatkräftigen Mithilfe und Spendenbereitschaft unterstützt haben“, sagte Weinberger und betonte die Bedeutung dieser Solidarität.

Der Bericht des 1. Kommandanten zeigte die beeindruckende Einsatzbereitschaft der aktiven Mannschaft auf, die aus 44 Mitgliedern besteht, darunter 6 Frauen. In der Jugendfeuerwehr engagieren sich 8 junge Mitglieder. Im Jahr 2024 rückte die Feuerwehr zu insgesamt 20 Einsätzen aus, bei denen 157 Einsatzstunden geleistet wurden. Glücklicherweise verliefen alle Einsätze glimpflich, ohne dass Personenschäden verzeichnet werden mussten. Neben den Einsätzen fanden 19 Übungen statt, die im Durchschnitt von 17 Mitgliedern besucht wurden. Insgesamt investierte die Mannschaft 473 Stunden in die Ausbildung und Verbesserung ihrer Fähigkeiten.

Ein besonderes Highlight des Jahres war die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Ortenburg im Bereich des Gefahrgutzuges. Im Rahmen dieser Kooperation wurde die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ gemeinsam absolviert, bei der alle Teilnehmer die gestellten Anforderungen erfolgreich meisterten. Zudem nahmen zahlreiche Mitglieder an Lehrgängen und Weiterbildungen teil, um ihr Wissen und ihre Kompetenzen zu erweitern.

Zudem wurden langjährige Mitglieder für ihre Verdienste und ihren aktiven Dienst ausgezeichnet, was die enge Verbundenheit der Mitglieder mit ihrer Feuerwehr unterstrich.

Im Rahmen der Neuwahlen wurde die Vorstandschaft in ihrem Amt bestätigt. Der 1. Vorsitzende Manfred Weinberger, sein Stellvertreter Jörn Geisler, Kassier Hans Mittermeier jun. und Schriftführer Tobias Wellner wurden im Amt bestätigt. Neu in die Vorstandschaft wurden Jaqueline Luger und Michael Wiesmüller als Vertrauensleute gewählt.

Die Grußworte der Ehrengäste rundeten die Versammlung ab. Kreisbrandrat Josef Ascher würdigte die geleistete Arbeit der Feuerwehr bei Einsätzen und Übungen und gratulierte der neu gewählten Vorstandschaft. Zudem wies er auf aktuelle Entwicklungen hin, wie den bevorstehenden Feuerwehrwettbewerb in Breitenberg und die Einführung der digitalen Alarmierung. Bürgermeister Stefan Lang lobte die finanzielle Unterstützung durch den Verein, die bei Fahrzeug- und Ausrüstungsanschaffungen eine wichtige Rolle spiele. Er kündigte an, dass der Parkplatz vor dem Feuerwehrhaus in naher Zukunft umgebaut werde, betonte jedoch die Herausforderungen, die die steigenden Kosten und die angespannte Finanzlage der Kommunen mit sich bringen.

Zum Abschluss der Veranstaltung richtete Manfred Weinberger ein großes Dankeschön an alle Mitglieder, Unterstützer und Förderer der Feuerwehr. „Eure Unterstützung ist die Grundlage für unsere Arbeit und ein starkes Zeichen des Zusammenhalts in unserer Gemeinschaft“, betonte er. Mit einem positiven Ausblick auf das neue Jahr und viel Vorfreude auf die kommenden Herausforderungen endete die Versammlung in kameradschaftlicher Atmosphäre.

Die VR-Bank Vilshofen-Pocking eG hat der Freiwilligen Feuerwehr Söldenau eine Spende in Höhe von 500 Euro überreicht. Mit dem Betrag sollen dringend benötigte Ausrüstungsgegenstände und Schulungsmaterialien finanziert werden, um die Einsatzkräfte noch besser auf ihre lebensrettende Arbeit vorzubereiten.

Erster Vorstand Manfred Weinberger und erster Kommandant Markus Klessinger zeigten sich dankbar: „Wir freuen uns sehr über die Spende und die Anerkennung unserer Arbeit. Das Geld wird sinnvoll eingesetzt, um unsere Ausrüstung zu ergänzen und unsere Einsatzbereitschaft weiter zu verbessern.“

Die Freiwillige Feuerwehr Söldenau ist rund um die Uhr im Einsatz und setzt sich für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger ein. Die Unterstützung durch Spenden ist dabei ein wichtiger Bestandteil, um die notwendige Ausrüstung und Ausbildung sicherzustellen.

Wir gratulieren unseren Kameraden zur Verleihung des staatlichen Ehrenzeichens!

Rund 50 Mitglieder der Feuerwehr Söldenau haben bei der Jahreshauptversammlung gemeinsam auf das Geschehen in den letzten zwei Jahren zurückgeblickt. Während 2021 von den Arbeiten am neuen Feuerwehrhaus geprägt war, lag der Fokus 2022 auf der verspäteten Feier des 150. Gründungsfestes.

Vom aktiven Feuerwehrbetrieb berichtete Kommandant Markus Klessinger, dass man ihn wegen Corona 2021 auf das Notwendigste einschränken musste. „2022 wurde alles leichter“, so der Kommandant. Ab dem Frühjahr habe man in kleinen Schritten wieder zum Normalbetrieb übergehen können. Aktuell hat die Söldenauer Wehr 40 Aktive, darunter vier Damen. Zwei Mitglieder sind aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst übergetreten, ein Neumitglied ist zudem dazu gekommen

Die Bilanz: In 2021 gab es 14 Einsätze mit 180 geleisteten Stunden sowie 14 Übungen unter Corona-Auflagen, um vor allem das neue Mittlere Löschfahrzeug (MLF) kennenzulernen, mit 390 Stunden. 2022: 17 Einsätze mit 163 geleisteten Stunden, 14 Übungen plus das Ablegen der Leistungsabzeichen mit 562 Stunden.

Nachdem 2020 keinerlei Lehrgänge stattfanden, konnten 2021 in den Sommermonaten und 2022 wieder Lehrgänge besucht werden. „Alle Teilnehmer bestanden souverän. Dadurch haben wir nun 18 ausgebildete Atemschutzträger, was für unsere Feuerwehrgröße beispielhaft ist“, fasste Klessinger zusammen. Atemschutzwart Ralph Pfefferkorn ergänzte, dass man die vorgeschriebene Dreifachbesetzung locker realisieren könne. Zudem seien zwei Mitglieder in Wartestellung, um diese Gruppe weiter zu vergrößern.

Die Jugendfeuerwehr führte acht eigene Übungen im letzten Jahr durch und war auch bei jeder Übung der aktiven Mannschaft involviert. Letzteres erleichtere laut Jugendwart Christopher Luger den Übergang. Der Wissenstest, den alle in ihren Kategorien bestanden, konnte nur in Aldersbach absolviert werden. Durch einen weiteren Übertritt zu den Aktiven besteht, so Christopher Luger, sein Team heuer nur noch aus zwei Jugendlichen. Deswegen „müssen wir wieder schauen, dass wir Nachwuchs gewinnen“. Diesem Aufruf schloss sich Bürgermeister Stefan Lang und prognostizierte: „Ich weiß, wie gerne die Leute zu euch kommen.“

Der Bürgermeister blickte auch auf die erste Jahreshauptversammlung im noch nicht ganz fertigen Anbau zurück. „Damals sagten wir: Wenn wir zwei Jahre später wieder hier stehen, haben wir alles hinter uns.“ Alle müssten stolz auf das sein, was geschafft wurde – gerade auch in Zeiten, in denen „die Gesellschaft immer verrückter werde“. Die Anerkennung von Rettungskräften schwinde, sie seien Angriffen ausgesetzt. „Die Gesellschaft kann nur leben, wenn wir füreinander da sind und nicht gegeneinander arbeiten“, so Lang. Entsprechend wünsche er für 2023 wieder mehr Gelassenheit, ein „Runterkommen“ sowie weiterhin Zusammenhalt im ehrenamtlichen Feuerwehrdienst.

reisbrandinspektor Hans Walch zog in seinen Grußworten einen anschaulichen Vergleich zwischen Fußball und Feuerwehr: „Ein Fußballverein weiß, gegen welchen Gegner er als nächstes antritt. Doch wenn die Alarmierung erfolgt, ist bei der Feuerwehr nicht bekannt, wohin es geht und was vor Ort los ist.“ Entsprechend dankte er für deren Arbeit, die dahinterstehende Ausbildung und große Übungsbereitschaft. Gerade was die Lehrgängen angehe, sei die Söldenauer Wehr ein Vorbild. Auch für den Anbau, die Fahrzeugbeschaffung oder andere Angelegenheiten, „habt nicht lange geredet, sondern gemacht“. Das mache die Söldenauer Kameradschaft aus.

Eine Überraschung gab es dann für Hans Wimmer. Er wurde zum Ehrenmitglied ernannt. „Er macht sich seit Jahrzehnten für die Feuerwehr verdient“, so Vorstand Manfred Weinberger. Er sei aktives Mitglied, unterstütze in diversen Bereichen und sei zuletzt als Festausschussvorsitzender maßgeblich am Gelingen des Gründungsfestes beteiligt gewesen. Wimmer betonte, alles stets gerne getan zu haben. Das Fest sei nicht aufgrund seiner Person, sondern wegen des Miteinanders so toll geworden. „Jeder hat dazugeholfen. Daher danke ich allen von A-Z, damit ich ja niemanden vergesse.“

Bild und Text von Doris Wild-Weitlaner.

https://www.pnp.de/lokales/stadt-und-landkreis-passau/anerkennung-dank-und-respekt-1035731

Am 17.12.2021 konnten wir unseren neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) von der Firma Furtner&Ammer aus Landau „nach Hause“ bringen. Gegen 14:00 Uhr wurden wir dann in der Gemeinde Ortenburg empfangen. Um 16 Uhr wurde das Fahrzeug dann in die neue Heimat gefahren 🙂 Weitere Infos über das neue Fahrzeug folgen in Kürze.

Am 12. September 2021 fand unsere Jahreshauptversammlung in der Fahrzeughalle des Feuerwehrhauses unter Einhaltung der 3G-Regeln statt. Dieses Jahr zum ersten Mal mit Weißwurstfrühstük vor der Versammlung.

1.200 Euro überreichte Josef Höng von der Allianz Hauptvertretung in Ortenburg an die Freiwillige Feuerwehr Söldenau. Als Versicherer kennt die Allianz die vielfältigen Risiken im Alltag – seien es Brände, Unfälle, Überschwemmungen oder Stürme. „Die Hilfe, welche die Einsatzkräfte tagtäglich leisten, um Leben zu retten und Leid zu lindern, ist immens. Daher unterstützt die Allianz Deutschland AG die Freiwillige Feuerwehr gerne bei ihrer wichtigen Arbeit“, sagte Josef Höng.

Mit der Spende wird die Anschaffung zweier Composite-Flaschen für die vorhandenen Atemschutzgeräte ermöglicht. Die neuen Flaschen sind wesentlich leichter als die bisher verwendeten Stahlflaschen. Durch das geringere Gewicht ist das Tragen des Atemschutzgerätes nicht nur rückenschonender, die Atemschutzträger verbrauchen auch weniger Sauerstoff. „Wir danken der Allianz Deutschland AG für ihre Spende. Durch sie wird die Sicherheit der ehrenamtliche Einsatzkräfte erhöht, denn nur gut ausgerüstete Einsatzkräfte können effektive Hilfe gewährleisten.“, so der zweite Kommandant Christian Pfefferkorn. Die Spende der Allianz Deutschland AG ist Teil des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens. Gefördert werden unter anderem ausgewählte Projekte, die zur Sicherheit der Bevölkerung beitragen.